Die neuesten Loipenberichte für Königsbergloipe
Oderbrück - Kaiserweg - Hopfensäcke - Goetheweg - Königsberger Weg - Große Winterbergloipe - Loipenhaus - Kolonnenweg - Dreieckpfahl - Kaiserweg: Noch ohne Abschnallen und ohne Bodenkontakt durchgekommen :-) +4°, Schnee sehr weich und durchnässt, heute Nachmittag aber kein Regen. Königsberger Weg frisch gespurt, im oberen Teil gute Schneedeckung, trotz frischer Spur bei jedem Schritt leichtes Einsacken im aufgeweichten Schnee. Im unteren Teil und ebenso auf der Winterbergschleife viele Stellen mit dünner Deckung, morgen wird es dort sicher nicht mehr laufbar sein. Kolonnenweg ab Loipenhaus wieder dicke Schneedecke, gute Spur, ab Totem Weg frische, sehr gute Spur. Kaiserweg hat zwischen 14 und 18 h massiv abgebaut, unten ein leichtes Gefühl von Wasserski :-(
Die große Frage vorweg: War das bereits der krönende Abschluss einer tollen Skisaison im Harz/Deister/Flachland, oder kommt da noch was nach dem großen Tauwetter? Mit Blick auf die Wetteraussichten die Chance ergriffen, einen Tag freigenommen und gemacht, was ging. Also einmal (fast) alles ab Oderbrück. Die 5 Sterne gelten für die meisten Abschnitte heute. Abstriche gab's ab Eckersprung (ziemlich zerlatscht), den westlichen Teil des Roten Bruchs und für die Steinchen, die dann im östlichen Teil der Großen Winterberg-Schleife doch durchkamen. Über die wenigen, gut zu umlaufenden Wasserlöcher hier und da konnte man bei dem Traumwetter locker hinwegsehen. Nähere Beschreibungen der Bedingungen braucht's nicht, ab morgen geht's ja leider steil bergab😥 Wohl dem, der die Chance hatte, den heutigen Tag zu nutzen, war gut was los für einen Freitag💪
Heute Vormittag 10cm Neuschnee um 0°C Skatingloipe ist abgezogen und am Königsberg mit neuer Spur. Der Goetheweg an der Bahntrasse ist bis zur Brockenstraße auch gewalzt. Dieses ist eventuell eine Option für Skater. Toter Weg ohne klassik Spur. Ein Skiweg zum Brocken wäre schon eine Bereicherung für unseren Sport. Schade das die Chance 1990 nicht weiter verfolgt wurde. Der ehemalige Grenzverlauf (Zaun+Mauer), wäre sicherlich eine schöne Loipe.
Sportfreunde, der Winter hat uns endlich eine ordentliche Skisaison beschert. Mehrere Schneeschichten auf GEFRORENEM Boden verheißen noch etliche feine Skitage und den Loipenpflegern gehört ein gehöriges Lob ausgesprochen. Auch die Fußgänger haben selbst um Schierke herum ganz brav die Klassikspur gemieden. // Bei -2° ging es um 9:00 vom Parkhaus aus auf der Sandbrinkstraße an der kalten Bode entlang. Kleine Steinchen stellten kein Problem dar, nur die geplante Route über den Toten Weg mussten wir in der FT verwerfen, da die beiden Klassikspuren mittig gezogen worden waren. Also sprangen wir den Stich zur Brockenstr. hoch, wo kurz abschnallt werden muss, eh der Obere Königsberger Weg dann auf satten 3km mit durchnitllichen 6% Steigung aus Männern Mäuse machen kann. // Die Strecke ist bestens präpariert mit Klassikspur bergseitig. Die Traverse gibt den beanspruchten Beinen per Doppelstockoption etwas Erholung eh kurz nach der abzweigenden Schleppe zur oberen Sandbrinkstr. hin, das letzte Höhenmetergefecht ansteht. Unterm Goethebahnhof sinkt der Puls und Anekdoten des Försters Olaf Eggert, der in Personalunion auch das Loipenteam um Schierke herum koordiniert, verschaffen Überblick über die Sachlage. // Verwehungen und Gefälle auf den Wegbreiten stellen die Fahrer vor Herausforderungen, sodass nur Erfahrung und Feingefühl den ordentlichen Spurbau gewährleisten. Daher auch die teils seltsame Anlage der Klassikspur, weil eben neben dieser eine griffige Zone für die Stockspitzen bereitgestellt werden soll. Das Wegbankett gibt dies leider nicht immer her. Den Männern ist es ein ernstes Anliegen, die Sportbedingungen optimal herzustellen und sind dankbar für die gute Zuarbeit der Wernigeröder Amtschefin Silke Lisowski, die de Fuhrpark bereitstellt. Weitere Details ob der Querfinazierungen und der Mehrfachnutzung der Pistengeräte konnten nicht behalten werden, da nun der Bode- und Eckersprünge stante pede passiert werden sollten. // Der kleine Gegenhang zur Schutzhütte vorm Dreieckigen Pfahl konnte nicht mit gewohntem Bums genommen werden, da das Geläuf stumpf war. Strava bietet dazu beste Vergleichsmöglichkeiten (4:05er Pace statt 2025 PR mit 2:46er). Nun befanden wir uns im westdeutschen Loipennetz und freuten uns über breitgewalzte Wegmitten, sodass der Ulmer Weg im Coup de main mit Genuss genutzt werden konnte. Selbst die berüchtigte Steilstelle in der Rechtskurve zeichnete sich durch eine geschlossene Schneedecke aus. // Nun die erste Sorge: Drei Veteranen stapften in der Klassikloipe hinan, obwohl diese für die Abfahrenden frei zu halten ist (https://www.wintersportschule.de/sicherheit-umwelt/sicherheit-im-wintersport/persoenliche-verhaltensregeln/fis-verhaltensregeln-skilanglauf.html Nr. 5). Da die entschlossenen Mienen auf Unbelehrbarkeit deuteten, sprangen wir fluchend aus der Spur, sodass jeder unversehrt blieb. Selbiges ereignete sich später noch auf der Abfahrt am Toten Weg. // Auf der bald wieder erreichten Sandbrinkstraße betrieben wir noch etwas Materialtests und Skischule. Hier waren gegen 11Uhr auch viele Winterfreunde unterwegs, die sich rücksichtsvoll verhielten. Ein bisschen Heiterkeit kam auf, wenn weniger erfahrene Sportfreunde auf Schuppe in freier Technik die Wege bearbeiten, ängstliche Gesellen die Sportgeräte in der Abfahrt untern Arm klemmen oder fluchende Skihasen verzweifelt die Aufnahme der Skibindung verprügeln. As weeniger amüsant empfinde ich die Familientauglichkeit im Schierker Loipennetz. Egal ob man sich beim Abzweigen für die Winterberg- oder Brockenseite entscheidet, es wird konditionell herausfordernd und sicherlich auch technisch, wenn ggf. der Ski nicht in der Steigzone nicht perfekt passt. Eigentlich wäre die Fortführung der Sandbrinkstraße perfekt für die Einsteiger oder nicht ganz so fitten Läufer. Diese ist leider den Skatern vorbehalten, wobei grade die i.d.R. auch die anderen Routen ansteuern könnten. Wer da so alles Links und rechts der Bode abbog, war m.E. nicht unbedingt geeignet und verliert dann ggf. die Lust am LL. // Das Parkhaus Schierke ist natürlich massiv überdimensioniert, aber ist in den Wintertagen zur Ferienzeit natürlich toll. Sport frei
Start 15:00 Uhr, Nebel bei -2 Grad, Fellski Spur von vorgestern schön freigelaufen. Am Winterberg zwei, drei Steine eingesammelt. Im unteren Viertel am Königsberg Wasserloch, das sich aber gut umlaufen lässt. Oben zwischen Abzweig Sandstraße und Goetheweg waren Spurstapfer unterwegs gewesen.
Schierke, Ulmer Weg, Grenzweg, Bärenbrücke, Rotes Bruch, Königsberger Weg. Was die Loipenqualität angeht, ist dem Vorredner nichts hinzuzufügen, aber die Loipendoktoren waren sehr fleißig. Im unteren Bereich des Ulmer-Weges sind ein paar offene Stellen. Die "Abfahrt" auf dem Königsberger hat sich eher wie eine Flachetappe angefühlt. Hier kam mir heute die Idee, ob man mal an passender Stelle nachfragt, ob es möglich wäre kurz vor der Brockenstraße eine Loipenverbindung zu der Fortsetzung an der "Serbentine" zu schaffen, damit man nicht immer die 150 m auf der Straße laufen muss. Wertvoller Waldbestand ist dort eh nicht mehr. Wer wäre da wohl der Ansprechpartner? Grüße, Carsten
Skatingloipe Schierke, dann Königsbergloipe bis zum Dreieckigen Pfahl, alles frisch gespurt, genug Platz auf der Königsberger zum Skaten. Auf dem Rückweg erst Rote Bruch Loipe, da dort mehr Platz zum Skaten ist. Dann Wechsel auf die Königsberger, der Loipenbulli war gerade am Spuren. Auf der Königsberger, Höhe Toter Weg einige Stellen mit Steinen, aber mehr Schnee soll ja morgen kommen 😀
Oderbrück 9h, -5°, Alle unten genannten Loipen entsprechend dem Schneefall und Wind gut zu fahren. Winterberger Loipe allerdings mehr Arktis-Expedition. Keine Bäume - null Spur mehr - Nordseewind - teilweise so verweht, dass Steinfelder freigelegt...